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Mit diesem Mißgeschick habe ich den Grundstein für meine Sammlung gelegt. Ich wollte in eine 10mm Schraube ein 6mm Innengewinde schneiden..... faszinierend..... |
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Erste Experimente mit niederohmigen Tonabnehmern und aktiver Klangregelung, an das Resultat kann ich mich gar nicht mehr erinnern. |
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Das Teil sollte die Spannung des Kupferdrahtes beim wickeln von Tonabnehmern regulieren, hat irgendwie nicht funktioniert.... |
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Der Versuch einen zerlegbaren und dadurch wiederverwendbaren Wickelkern zu benutzen. Ich habe die Wicklung dann aber nicht mehr unbeschädigt abbekommen. |
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Missglückte Resultate von mit Widerstandsdraht umwickelten Seiten , um damit einen Synthesizer anzusteuern. |
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Gehört nur bedingt hier her, mißbräuchliche Werkzeugbenutzung und anschließende totale Zerstörung, bitter. |
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Selbst geschliffene Bundsägen, die dann doch nie richtig funktionierten, man kann solche Sägeblätter in allen möglichen Stärken kaufen, aber das wäre wohl viel zu einfach gewesen..... |
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Total geschrottete Führungsschienen für Schiebetürchen, durch autogen- schweissen hoffnungslos vermurkst, peinlich, peinlich.... |
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Form für das Schalloch meiner Resonatorgitarre, ich glaube sie war einfach zu klein. |
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Erste Drückversuche. Ich dachte mit Kupfer wäre es besonders einfach, das Gegenteil ist der Fall. |
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Allererstes Experiment eine Art Resonator Gitarre zu entwickeln. |
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Dieser Tonabnehmer ist wohl im Wachsbad "etwas" zu heiß geworden. |
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Bizarres Tonabnehmer- Experiment. |
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Gußform für Tonabnehmergehäuse, ich habe die Abgüsse aus Polyester nicht vernünftig heraus bekommen. |
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Handgriff eines Greifarms (Filmrequisit), daß der Hebel kräftemäßig falschherum ansetzt, wollte ich erst in der Nacht vor der Abgabe einsehen, deshalb nächtlicher Neubau. |
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Überwurfmuttern für Mikrophone, meine ersten Gewinde auf der Drehbank. Die Gewinde passten nicht wirklich und vor allem war der Stahl zu hart für die Aluminium- Feingewinde. |
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Experimenteller Bottelneck mit "Fingerknöchelfreiheit". |
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Stimmechaniken für eine Gitarre. Nach mühseligem Herumgebastel endlich als Fehlkonstruktion verworfen. |
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Obwohl es so aussieht, ist dieses Teil nicht wirklich mißglückt. Es handelt sich um das Handstück des Skelettes für Attila Lukacs,das nachträglich vom Führergruß zum Stinkefinger umgebaut werden sollte. |
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