| Alle 2 Minuten tastete Joey
nach den Schnüren, Drähten, Bändern. Im Apparat verknüpften sie sich. Daran hing er. Der tackende
Motor. Daraus lebte er. Die Schnüre liefen zurück. Darin der Strom. Davon bewegte er sich. Jeder im
Haus hing daran. Jeder lebte an der Maschine. Die Pflegerin griff zum Knopf. Ihre Maschine sprach.
Joey blieb ungerührt. Ihn schauten sie besorgt an. Warum sprechen sie, warum machen sie sich das
vor? Joey sah starr vor sich hin. Es schrillte, klingelte. Er sah im Augenwinkel wie die Therapeutin
nach ihrer Maschine tastete. Es gab einen knackenden Laut. Sie schloss sich an die Maschine an.
Sie hing an der Schnur, die schwankte hin und her. Was hatte sie gegen seine Maschine? Joey
tastete heimlich danach. Kontrolle der Leitungen. Die große Person stand inmitten ihre Maschinen.
Hebelgleich streckte sich der Arm, zog ein weißes Röhrchen aus der Schachtel, entzündete es. Rauch
wurde ausgestoßen. Es glühte wie die Glühbirne. Die war gestern plötzlich erloschen und muss doch
immer brennen. Wenn der Strom ausfiel, war alles aus. Er schrie, weil alles sich drohte aufzulösen.
Die Glühbirne wurde ausgewechselt. Das ist das gute an Maschinen. Sie gehen, oder sie gehen aus.
Joey griff nach seiner Maschine. Es fiel nicht auf. Das gefiel den Anderen. Alle machen es so.
Aber die Maschine blieb. Sie war die Beste. Und sie war mächtig, stark.
Er und seine Maschine. Knochenbrecher. Schädelbrecher: Stolze Namen, Explosion. Joey explodierte
heimlich. Joey schaute auf den Apparat. Leuchtende Zahlen. Und sie wechselten. |
 |